FAKRO Flachdach-Fenster Typ Z
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Fenstergröße
Lüftungsklappe
Verglasung
Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters (Uw)
Farbe der Außenverblechung
Ausführung der Innenprofile
Art der Abdeckung
Markise AMZ-Z Z-Wave im Lieferumfang
Regensensor im Lieferumfang
Öffnungsart
FAKRO Flachdachfenster Typ Z besitzen einen Aufbau mit Glassegment mit Gefälle und Markise. Sie belichten den Raum; öffnende Varianten ermöglichen zusätzlich Lüftung.
Produktliste
FAKRO Flachdachfenster Typ Z besitzen einen Aufbau mit Glassegment mit Gefälle und Markise. Sie belichten den Raum; öffnende Varianten ermöglichen zusätzlich Lüftung.
Produktliste
Aufbau Typ Z
Das Gefälle der äußeren Glasfläche unterstützt den Wasserablauf. Unter dem Segment sitzt die werkseitige AMZ/Z-Z-Wave-Markise zur Regulierung des Lichteinfalls. Ihr Antrieb ist von der Öffnungsfunktion des Fensters zu unterscheiden.
Feste und öffnende Ausführungen
DXZ bezeichnet eine feste, DMZ eine manuell und DEZ eine elektrisch öffnende Ausführung. Antriebssystem und Ausstattung richten sich nach dem Artikel. Wärme- und Schallschutzwerte werden für die angegebene Verglasung und Größe verglichen.
Einbau und Nutzung
Erforderliches Gefälle, Aufsetzkranzhöhe und Abdichtungsanschluss ergeben sich aus der Fensterkonstruktion. Bei hohen Dachschichten kann ein geeigneter Erhöhungsrahmen nötig sein. Eine gewöhnliche Belichtungsverglasung ist keine begehbare Fläche.
Aufbau Typ Z
Das Gefälle der äußeren Glasfläche unterstützt den Wasserablauf. Unter dem Segment sitzt die werkseitige AMZ/Z-Z-Wave-Markise zur Regulierung des Lichteinfalls. Ihr Antrieb ist von der Öffnungsfunktion des Fensters zu unterscheiden.
Feste und öffnende Ausführungen
DXZ bezeichnet eine feste, DMZ eine manuell und DEZ eine elektrisch öffnende Ausführung. Antriebssystem und Ausstattung richten sich nach dem Artikel. Wärme- und Schallschutzwerte werden für die angegebene Verglasung und Größe verglichen.
Einbau und Nutzung
Erforderliches Gefälle, Aufsetzkranzhöhe und Abdichtungsanschluss ergeben sich aus der Fensterkonstruktion. Bei hohen Dachschichten kann ein geeigneter Erhöhungsrahmen nötig sein. Eine gewöhnliche Belichtungsverglasung ist keine begehbare Fläche.